Metallbearbeitungsmaschinen decken hier die vier klassischen Verfahren ab: Spanen, Trennen, Umformen und Oberflächenbearbeitung. Für das Spanen stehen konventionelle Drehmaschinen, Fräsmaschinen sowie Tisch-, Säulen- und Radialbohrmaschinen zur Verfügung, für das Trennen Metallbandsägen und Metallkreissägen in manueller und halbautomatischer Ausführung.
Zum Umformen gehören Schwenkbiegemaschinen, Blechscheren und hydraulische Werkstattpressen; die Oberfläche übernehmen Band- und Tellerschleifmaschinen sowie Poliermaschinen. Ergänzt wird das Sortiment durch Messgeräte, Maschinenschraubstöcke, Kantenentgrater, Bohrerschleifgeräte und umfangreiches Zerspanungswerkzeug. Welche Maschinenklasse zu welcher Werkstattgröße passt und worauf bei den technischen Daten zu achten ist, steht unterhalb der Produktliste.
• Förderhöhe max. 2,5 m / Fördermenge 8 l/min • Behälterinhalt 11 l / Größe L x B x H: 370 x 245 x 170 mm • Komplett mit Behälter, flexiblem Rohr, Schlauch und Schalter-Stecker-Kombination • 3/8″ Kühlmittelschlauch mit Magnetfußbefestigung Hersteller Optimum Maschinen Germany GmbH Dr.-Robert-Pfleger
Höhenverstellbare Materialständer MSR als manuelle Hilfe für das Abstützen und Bewegen von Werkstücken an Metallsägen. H-Version variabel einstellbar bis 1.050 mm
Höhenverstellbare Materialständer MSR als manuelle Hilfe für das Abstützen und Bewegen von Werkstücken an Metallsägen. H-Version variabel einstellbar bis 1.050 mm
Höhenverstellbare Materialständer MSR als manuelle Hilfe für das Abstützen und Bewegen von Werkstücken an Metallsägen. H-Version variabel einstellbar bis 1.050 mm
Drehmaschinen bearbeiten rotationssymmetrische Teile – Wellen, Buchsen, Gewinde. Maßgeblich sind Spitzenweite und Umlaufdurchmesser, also welche Werkstücklänge und welcher Durchmesser überhaupt zwischen die Spitzen passen. Fräsmaschinen arbeiten dagegen flächig und an Konturen; hier zählen die Verfahrwege der Achsen und die Aufnahme der Spindel, weil sie bestimmen, welche Werkzeuge sich einsetzen lassen.
Bei Bohrmaschinen reicht das Sortiment von der Tischbohrmaschine für die kleine Werkstatt über Säulenbohrmaschinen bis zur Radialbohrmaschine, bei der sich der Bohrkopf über schwere, feststehende Werkstücke schwenken lässt. Für saubere Bohrergebnisse gehören ein passender Maschinenschraubstock und ein Bohrerschleifgerät zur Grundausstattung.
Trennen und Umformen
Für Profile und Rohre sind Metallbandsägen der Standard – Gehrungsmodelle schneiden zusätzlich Winkel, was Rahmen- und Konstruktionsbau erheblich vereinfacht. Metallkreissägen liefern höhere Schnittleistung, wenn Serien gefertigt werden. Beim Umformen decken Biegemaschinen das Kanten von Blech ab; hydraulische Werkstattpressen kommen zum Fügen, Richten sowie zum Aus- und Einpressen von Lagern und Buchsen zum Einsatz.
Häufige Fragen
Welche Maschine für eine Ein-Mann-Werkstatt?
In der Regel eine Tisch- oder Säulenbohrmaschine plus eine Metallbandsäge. Dreh- und Fräsmaschinen lohnen sich, sobald regelmäßig Passteile gefertigt werden.
Wie viel Strom brauchen die Maschinen?
Kleinere Modelle laufen mit 230 V, die meisten größeren Dreh-, Fräs- und Sägemaschinen mit 400 V Drehstrom. Die Angabe steht in den technischen Daten jedes Produkts.