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Saugen, strahlen oder scheuern?

Für Späne, Bohrstaub und Flüssigkeiten in der Werkstatt sind Nass- und Trockensauger das Mittel der Wahl. Achten Sie auf die Staubklasse: Geräte der Klasse M sind für gesundheitsgefährdende Stäube ausgelegt, wie sie beim Bearbeiten von Holz und mineralischen Baustoffen entstehen. Wird der Sauger dauerhaft an einer Maschine betrieben, lohnt eine automatische Filterabreinigung – ohne sie setzt sich der Filter zu und die Saugleistung lässt spürbar nach.

Hochdruckreiniger lösen festsitzenden Schmutz an Fahrzeugen, Maschinen und Fassaden. Kaltwassergeräte genügen für Staub, Erde und lose Verschmutzung; Heißwassergeräte sind deutlich wirksamer, sobald Öl, Fett oder eingebrannte Rückstände im Spiel sind, weil die Temperatur die Verbindung löst.

Für Hallenböden sind Scheuersaugmaschinen die effizienteste Lösung: Sie tragen Reinigungsmittel auf, schrubben und saugen das Schmutzwasser in einem Arbeitsgang wieder auf, sodass die Fläche direkt wieder begehbar ist und keine Trocknungszeit anfällt.

Häufige Fragen

Was bedeutet Staubklasse M?

Eine Einstufung für Sauger, die gesundheitsgefährdende Stäube aufnehmen dürfen – etwa Holz- und Quarzstäube. Die Klasse steht in den technischen Daten.

Kalt- oder Heißwasser-Hochdruckreiniger?

Heißwasser überall dort, wo Öl, Fett oder eingebrannter Schmutz gelöst werden müssen. Sonst reicht ein Kaltwassergerät.